Erektionsstörung was tun

Lust auf spontane Liebe, bei Potenzstörungen?

erektionsstörungen was tunMan(n) hat ein Dating mit einer wunderhübschen attraktiven Dame. Nachdem das Eis gebrochen ist, wird die Frage geklärt: "Zu dir oder zu mir"? Alles scheint perfekt zulaufen und es neigt sich zum Höhepunkt des Abends eines jeden Mannes hin. Die schöne Dame blickt einem erwartungsvoll an und in diesem entscheidenden Moment, "bekommt man(n) keinen hoch". Verflixt, da hat man sich auf ein fast perfektes Date gefreut mit einem erotischen Abenteuer zum Abschluss, doch das beste Stück versagt einfach. Bin ich nun betroffen von Potenzstörungen, Erektile Dysfunktion, Erektionsstörungen was tun?

Potenzstörungen führen ebenfalls in der Beziehung oft zu Problemen. Denn die meisten Paare wünschen sich mehr Spontanität im Sexleben! Funktioniert das nicht, sind Partnerinnen oft verunsichert und stellen sich die Frage: Erektionsstörungen was tun? Bin ich für ihn nicht mehr attraktiv genug? Habe ich was falsch gemacht? Liebt er mich noch? Hat er eine Affäre?" Männer ziehen sich im Gegensatz zurück, verweigern es über die Situation zu sprechen und gehen allen Zärtlichkeiten aus dem Weg. Umfragen bestätigen, das für Frauen schlechter bis gar kein Sex, der Hauptgrund für eine Affäre wären. Als wäre das nicht schlimm genug, werfen diese Frauen zusätzlich ihren Männern vor, "er bringe es nicht".

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Wenn Sie selbst zu diesem Thema betroffen sind, Schwierigkeit haben befriedigenden Sex zu bekommen, sich die Frage stellen "Potenzstörungen, Impotenz, Erektile Dysfunktion Erektionsschwäche, Erektionsstörungen was tun", dann möchten wir Sie dazu ermuntern sich mit diesem Thema weiterhin auseinander zusetzen. Erektionsstörungen sind oft psychischer Natur und lassen sich zum größten teil beheben. Wir helfen Ihnen, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden!

PotenzstörungenWir wissen aus eigener Erfahrung, dass es einfach ist über Potenzstörungen Witze zu machen. Sind Männer aber selbst betroffen, reden sie nicht gerne über diese Gefühle. Denn ob mit oder ohne Beziehung, die meisten scheuen sich darüber mit Bekannten & Familie zu sprechen. Selbst mit der eigenen Partnerin gelingt das oft nicht, da kein Mann gerne selbst eingesteht eine Erektionsstörung zu haben. 

 


Erektionsstörungen was tun? - DIE AUSWIRKUNGEN

Versuchen Sie schnellstmöglich die Ursache ihrer Potenzstörungen herauszufinden und verschieben Sie es nicht in die weite Zukunft! Denn mit den Auswirkungen von Potenzstörungen möchte sicherlich kein Mann leben:

 

Erektionsstörungen was tun?
Die schlimmen Auswirkungen einer psychisch verursachten Erektionsstörung

 

  • Alleinstehende Männer meiden sexuellen Kontakt, aus Angst zu versagen
  • Man fühlt sich nicht mehr als vollwertiger Mann
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Haben Angst zu vereinsamen 
  • Stürzen sich in Depressionen
  • Negative Auswirkungen auf Partnerschaft, soziale Kontakte und Arbeitsfähigkeit
  • Eigene Partnerin fühlt sich vernachlässigt
  • Immer öfter zerbrechen Beziehungen und Ehen daran
 

depressed-83006_1280Wie Sie sehen, wäre das Leben mit Potenzstörungen sicherlich jeder Mann´s  größter Alptraum. Ein oft so klein eingestuftes Problem mit riesigen fatalen Folgen. Daher möchten wir Ihnen schnell die Angst nehmen und helfen einen Ausweg zu finden. Wir erklären Ihnen wie Sie die Ursache Ihrer Potenzstörungen erkennen und diese dann beheben.

Für alle Frauen die hierher gefunden haben und sich die Frage stellen: "Mein Partner leidet an Erektionsstörungen was tun?" - bieten wir Ihnen hier wichtige Infos und Anregungen für die Frau und helfen Ihnen dabei Ihren Partner zu unterstützen



Erektionsstörungen was tun? - Die URSACHEN

Bei Potenzstörungen können die Ursachen vielfältig sein und bei jedem Mann ganz unterschiedlich. Ältere Männer, aber auch jüngere Männer betrifft es immer häufiger in unserer heutigen Zeit. Jeder 2. Mann erlebt im laufe seines Lebens eine peinliche Situation mit einem Erektionsproblem, Sie sind also nicht alleine. Nur spricht niemand mit Ihnen darüber.

Die Erwartungen an den heutigen Mann sind im laufe der letzten 30 Jahre sowohl privat als auch beruflich enorm gestiegen. Staus, Überstunden, finanzielle Probleme sind große Stressfaktoren und kosten sehr viel Energie. Frauen haben immer größere und zum Teil unrealistische Anforderungen an den heutigen Mann. Sie wollen einen beruflich erfolgreicxvm01a-71-44063379-ori-jpghen und verständnisvollen Mann, der gleichzeitig dominant in jeglicher Beziehung ist. Selbst bei der jüngeren Generation Männer kommt ein immer größer werdender Druck auf, darauf folgt dauerhafte Anspannung ohne Entspannung, was zu Dauerstress und negativem Testosteronproduktion führt. Die Folgen sind Potenzstörungen. 

Heutzutage haben auch immer mehr Frauen den Druck durch Karriere, Nebenjobs, Kinder und Haushalt, wodurch sich in den letzten Jahren verstärkt auch Sexualstörungen bei Frauen auftreten. Nur werden Frauen trotz Scheidentrockenheit und Orgasmusprobleme, NIE in eine peinliche und demütige Situation geraten wie ein Mann an dem letztendlich alles hängt.  

 
Was passiert bei Potenzstörungen in Ihrem Körper?

Um das zu verstehen, sollten Sie erst mal verstehen wie eigentlich eine Erektion entsteht.
Bei einer sexuellen Erregung ermpfängt das männliche Gehirn gewisse Reize, die durch sehen, hören, riechen, Phantasie und Berührung ausgelöst werden. Anschließend werden diese erregende Signale über das Rückenmark an den Penis übermittelt. Bei fortlaufend sexuell stimulierter Situation öffnen sich die Blutarterien und die Muskelzellen des Penis entspannen sich. Es entsteht dadurch einen großen Blutzustrom in die Schwellkörper des Penis, was entsprechend zu einer Gliedversteifung führt.

Umgekehrt bedeutet das, dass Sie bei Anspannung und Verkrampfung genau das Gegenteil bewirken. Bei Aufregung oder Angstzustand steigt der Herzschlag, Adrenalin wird freigesetzt und sämtliche Muskelzellen verkrampfen sich. Gerade der letzte Grund verhindert den Blutzufluss in das Glied. Das kann beispielsweise an negative äußeren Faktoren liegen wie schlechte Stimmung, falsche Zeit an einem falschen Ort, fehlende nähe und Vertrautheit von zwei Menschen oder Ungestörtheit. 

Trifft mindestens eines der unten genannten Punkten auf Sie zu, werden Ihre Potenzstörungen höchstwahrscheinlich durch Ihre Psyche verursacht. 

 

Erektionsstörungen was tun?
Stellen Sie sich die Frage, ob Sie von einer dieser Punkten betroffen?

  • Am Anfang einer Beziehung und noch sexuell Unerfahren
  • Bisherige schlechte sexuelle Erfahrungen, die den Mann traumatisieren.
  • Dem Mann ist die sexuelle Orientierung noch ungeklärt
  • Sexueller Leistungsdruck. Ein Mann ist bei einer hübschen Frau nervös und möchte dennoch alles richtig machen. Unter diesem Druck fällt es ihm schwer sich gehen zulassen.
  • Die Angst zu versagen! Die Angst den Anforderungen einer Frau nicht zu genügen.
  • Stress und Angst um Beruf/Familie/Beziehung, wie beispielsweise Job zu verlieren, Streit, finanzielle Probleme
  • Durch Routine und festgefahrene Rituale überwiegt die Langeweile
  • Unerfüllte geheime Wünsche und Bedürfnisses des Partners
  • Mangelndes Selbstbewusstsein. Man(n) vergleicht sich beispielsweise mit attraktiven und gut bestückten Darstellern aus Pornofilmen.
  • Die Potenzstörung besteht erst seit wenigen Monaten und kurz davor gab es eine belastende Situationen.
  • Es bestehen noch nicht bewältigte Konflikte
  • Depressionen
  • Es entstehen weiterhin spontane Erektionen wie am Morgen (die berühmte Morgenlatte) oder bei der Selbstbefriedigung.
 

Spätestens hier wird klar, warum jeder 2. Mann in Deutschland solche Situationen erleben. Aber nicht jeder sucht sich Hilfe oder sprechen darüber. Wenn einer dieser oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sind das bei Ihnen wahrscheinlich psychische Gründe, die Ihre Potenzstörungen verursachen. An dieser Stelle kann ich Sie beruhigen, da es bei psychischen Erektionsproblemen ein gute Chance besteht, die Ursachen selbst wirksam zu bekämpfen. Die Angst vor körperlichen Risikokrankheiten sind hier völlig unbegründet.

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Bei dauerhaften Potenzproblemen kann es ein auffälliges Vorzeichen für eine Krankheit sein wie beispielsweise Diabetes, Arterienverkalkung, Nierenschwäche, Prostata-Entzündung usw.. In diesem Fall können wir mit unseren Behandlungsmöglichkeiten zwar unterstützen, aber keinesfall einen Arztbesuch ersetzen. Daher empfehlen wir Ihnen einen Arzt (Urologen) Ihres Vertrauens auf zu suchen!


Erektionsstörungen was tun? - Behandlung

Psychische Ursachen die Potenzstörungen hervor rufen, entstehen bei vielen Männern über einen gewissen Zeitraum. Versagt der Mann nur einmal, spielt ab da an die Angst vor einem erneuten Versagen eine große Rolle. Und RuckZuck steckt man schnell in einem Teufelskreis (Angst bewirkt Versagen, Versagen bestärkt die Angst) aus dem man schwierig entrinnen kann. Männer ziehen sich häufig zurück und sehen keine Lösung für ihre Ängste, Aufregungen und Anspannungen.

 

Erektionsstörungen was tun?
5 Tipps zur Behandlung von psychisch verursachten Erektionsstörungen

 

  • Verschiedene sofort wirkende Medikamente oder Hilfsmittel helfen Ihnen schnell aus diesem Teufelskreis aus zu brechen. Trotz einer eigentlichen Erektionsstörung verhelfen viele dieser Mittel direkt zu einer guten Versteifung des Gliedes. Trotz das einige dieser Mittel nur vorübergehend wirken, ist es dennoch ein beglückendes und befreiendes Gefühl, wenn man(n) mit seiner Sexpartnerin gemeinsam eine richtig gute Erektion erlebt. 

 

  • Nächste Schritte sollten sich dann nachhaltig auf eine dauerhafte Behebung Ihrer Erektionsstörung abzielen. Beispielsweise haben viele Studien bereits die Wirksamkeit von Beckenbodentrainings belegt, wenn es um die Behandlung von Erektionsstörungen geht.

 

  • Diese Methode der Elektrostimulationen von Beckenboden-, sowie Schwellkörper-Muskulatur zielt auf die gleiche Wirkung wie in Punkt 2 ab, nur das man hier zum Training der Muskulaturen sich an der Hilfe von Stromgeräten bedient. 

 

  • Akupunktur, Homöopathie, Hypnosetherapie, Reiki usw. können Ihnen dabei helfen Druck und Anspannungen zu lösen, damit Sie trotz anhaltendem Stress im Alltag, dennoch eine innere Ruhe bewahren.

 

  • Schlussendlich arbeiten Sie an schlechten eigenen Selbstwertgefühl, Versagensängsten und Depressionen, die Erektionsstörungen bestärken und aufrecht halten. Um wieder ein befriegendes Sexleben genießen zu können, darf man diese Probleme nicht ignorieren. Allerdings benötigt man(n) für seine psychischen Probleme nicht gleich eine intensive Beratung beim nächsten Psychiater. Denn auf unserer Seite finden Sie viele weitere Behandlungstipps der psychischen Ursachen von Erektionsstörungen. 
 

haystack-1343934_1280Nach dem Sie nun die verschiedenen Ursachen & Auswirkungen von Potenzstörungen kennen gelernt haben, werden Sie hoffentlich schnell auf unserer Seite fündig, um Ihre Erektionsproblem wieder schnell in den Griff zu bekommen. Wir empfehlen Ihnen ausschließlich Mittel auf natürlicher Basis, da chemische und rezeptpflichtige Mittel oft starke, bedenkliche Nebenwirkungen mit sich bringen und nur für einen kurzen Moment wirken. Natürliche Mittel sind hingegen frei von Nebenwirkungen und mit einer wesentlich längeren Wirkung. Sie gleichen beim Einnehmen meist einer Kur, die zu einem Ihre Erektion auf natürliche Weise steigert und ist auf lange Sicht ein wichtiger Bestandteil zur Behebung von Potenzproblemen. Nur so besteht eine gute Chance, das Sie ohne Hilfsmittel, bald wieder eine befriedigende Sexualität genießen.